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Die Idee von NextGenChat ist es, statt eines langen Chats, in dem wichtige Aspekte mit der Zeit aus dem Kontextfenster verschwinden, auf einen stabileren Untergrund zu wechseln:

  1. Eine klare Definition dessen, was Du möchtest („Ziele“)

  2. Einen Plan, wie Du dorthin kommst („Schritte“)

  3. Ergebnisse

 

Das ist allerdings nicht als Wasserfallmodell gemeint – also erst 1, dann 2 und dann 3 –, sondern als iterativer Ansatz. Ziele können ständig verbessert werden, Schritte können angepasst werden, während weitere Ergebnisse entstehen. Ergebnisse können wiederum auf die Schritte zurückwirken. Außerdem werden frühere Versionen von Zielen, Schritten und Ergebnissen gespeichert, sodass Du zu einer früheren Version zurückgehen, davon neue Varianten ableiten oder Teile davon in der aktuellen Version weiterverwenden kannst.

Schrit-für-Schritt Beispiel: Wir backen Brot

Wir erstellen ein neues Projekt „Vertrieb & Marketing“ für eine handwerkliche Bäckerei und beginnen im Bereich „Ziele“ mit der einfachen Frage: „Wie kann ich mehr Kunden gewinnen?“

 

Dann klicken wir auf „Ziele verbessern“.

 

Im Reiter „Offene Fragen“ können wir anschließend Fragen beantworten, um zu klar zu stellen, was wir wirklich wollen.

Durch Klicken auf „Antworten integrieren“ erstellen wir eine neue Version der Ziele mit neu definierten Zielsetzungen und einem neuen Kontext sowie neuen Fragen.

 

Sobald unsere Ziele ausreichend definiert sind, können wir zum Reiter „Schritte“ übergehen.

 

Im Reiter „Schritte“ können wir entweder manuell Schritte hinzufügen oder auf die Schaltfläche „Schritte erstellen“ klicken, um sie mithilfe von KI zu erstellen.

Die Schritte können jederzeit aktualisiert werden, beispielsweise wenn sich die Ziele ändern, oder sie können manuell angepasst oder Schritte hinzugefügt werden.

 

Die einzelnen Schritte können einzeln oder alle gleichzeitig ausgeführt und wiederholt werden.

 

Du kannst auch einzelne Schritte deaktivieren, sodass beim Ausführen von „alle“ nur die aktivierten Schritte ausgeführt werden.

Du kannst einzelne Schritte bearbeiten und auch zuvor erstellte Ergebnisse mit einem Schritt verknüpfen.

 

All dies ermöglicht es, iterativ am Projekt zu arbeiten.

Die Ausführung einzelner Schritte oder aller Schritte gleichzeitig erzeugt Ergebnisse, die als Eingabe für andere Schritte verwendet werden können.

 

Du kannst die Ergebnisse auch bearbeiten, um mit diesen Änderungen nachfolgende Schritten auszuführen.

Ein beispiel dafür ist die Auswahl von Optionen, die in einem früheren Ergebnis erstellt wurden und die in einem nachfolgenden Schritt verwendet werden.

Die Ergebnisse können in ein Word-Dokument, eine PDF-Datei oder eine Markup-Datei exportiert werden.

 

Du kannst auch einzelne Ergebnisse vom Export ausschließen.

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